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Schneckenortbetonverfahren (SOB)

Durch die Verwendung langer Schnecken, die in einem Stück in den Boden eingedreht werden, ist eine hohe Steigerung der Bohrleistung erzielbar.

  • Der Boden wird an der Schneckenspitze gelöst und über die
    Wendeln gefördert.
  • Das durchgehende Bodenvolumen in der Schnecke gewährleistet
    die Stabilisierung der Bohrlochwandung.
  • Der Einsatz des Windenvorschubs ermöglicht das Eindringen in harte Böden
  • Die Bohrtiefe kann durch den Anbau einer Kellyverlängerung
    um 6-8 m erhöht werden.
  • Betonieren des Pfahles mit einer Betonpumpe über die Hohlseele der
    Schnecke bei gleichzeitigem Ziehen der Schnecke. Der Betondruck
    kann an der Schneckenspitze gemessen werden.
  • Durchmesser 500 - 1.200 mm
  • Bohrtiefen 10 - 28 m
Bohren mit langer Hohlschnecke (SOB)