Investor_Relation_Header

Entsprechenserklärung

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex


Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2015 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:

 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 % des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.

  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5 ist bei der Besetzung von Führungsfunktionen keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.

  3. Die in Ziff. 4.2.5 geforderten individualisierten Angaben zu den gewährten Zuwendungen, Vergütungen und Versorgungsleistungen für jedes Vorstandsmitglied werden im Vergütungsbericht nicht für jedes Vorstandsmitglied dargestellt, da die Hauptversammlung der Gesellschaft am 23. Juni 2016 beschlossen hat, dass die Angaben nach §§ 285 Nr. 9 a) S. 5-8, 315a Abs. 1 und 314 Abs. 1 Nr. 6 a) S. 5-8 HGB zu unterbleiben haben und somit eine Offenlegung der in Ziff. 4.2.5 geforderten Angaben diesen Hauptversammlungsbeschluss konterkarieren würde.

  4. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie eine Regelgrenze für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit sowie Unabhängigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen oder Zugehörigkeitsdauern bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern oder bei deren Amtszeitverlängerung mit Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Amtsperiode liegt die Verantwortung hinsichtlich der Beurteilung von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen im Aufsichtsrat und in der Hauptversammlung, die das Alter und die Unabhängigkeit bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen.

  5. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2015 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 109 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nehmen die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 09. Dezember 2016

Prof. Thomas Bauer                                                                      Dr. Klaus Reinhardt
Vorstandsvorsitzender                                                                   Aufsichtsratsvorsitzender
                                             

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex


Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2014 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:

 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 % des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.

  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5 ist bei der Besetzung von Führungsfunktionen keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.

  3. Die in Ziff. 4.2.5 geforderten individualisierten Angaben zu den gewährten Zuwendungen, Vergütungen und Versorgungsleistungen für jedes Vorstandsmitglied werden im Vergütungsbericht nicht für jedes Vorstandsmitglied dargestellt, da die Hauptversammlung der Gesellschaft am 30. Juni 2011 beschlossen hat, dass die Angaben nach §§ 285 Nr. 9 a) S. 5-8, 315a Abs. 1 und 314 Abs. 1 Nr. 6 a) S. 5-8 HGB zu unterbleiben haben und somit eine Offenlegung der in Ziff. 4.2.5 geforderten Angaben diesen Hauptversammlungsbeschluss konterkarieren würde.

  4. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder sowie eine Regelgrenze für die Zugehörigkeitsdauer zum Aufsichtsrat wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit sowie Unabhängigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen oder Zugehörigkeitsdauern bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern oder bei deren Amtszeitverlängerung mit Ablauf der gesetzlich vorgesehenen Amtsperiode liegt die Verantwortung hinsichtlich der Beurteilung von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen im Aufsichtsrat und in der Hauptversammlung, die das Alter und die Unabhängigkeit bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen.

  5. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2014 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 100 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nehmen die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 08. Dezember 2015

Prof. Thomas Bauer                                                                      Dr. Klaus Reinhardt
Vorstandsvorsitzender                                                                   Aufsichtsratsvorsitzender
                                             

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex


Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2013 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:

 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 % des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.

  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5, Ziff. 5.1.2 und Ziff. 5.4.1 wird bei der Besetzung von Führungsfunktionen, bei der Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.

  3. Die in Ziff. 4.2.5 geforderten individualisierten Angaben zu den gewährten Zuwendungen, Vergütungen und Versorgungsleistungen für jedes Vorstandsmitglied werden im Vergütungsbericht nicht für jedes Vorstandsmitglied dargestellt, da die Hauptversammlung der Gesellschaft am 30. Juni 2011 beschlossen hat, dass die Angaben nach §§ 285 Nr. 9 a) S. 5-8, 315a Abs. 1 und 314 Abs. 1 Nr. 6 a) S. 5-8 HGB zu unterbleiben haben und somit eine Offenlegung der in Ziff. 4.2.5 geforderten Angaben diesen Hauptversammlungsbeschluss konterkarieren würde.

  4. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern liegt die Verantwortung hinsichtlich der Auswahl von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen, die das Alter bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen. Sollte ein Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglied während der Amtszeit aufgrund des Alters nicht mehr fähig sein, das Amt in angemessenem Umfang wahrzunehmen, so wird auf die Vernunft der handelnden Personen vertraut.

  5. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2013 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 101 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nehmen die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 05. Dezember 2014

Prof. Thomas Bauer
Vorstandsvorsitzender

Dr. Klaus Reinhardt
Aufsichtsratsvorsitzender

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex
 

Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2012 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:
 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10 % des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.
     
  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5, Ziff. 5.1.2 und Ziff. 5.4.1 wird bei der Besetzung von Führungsfunktionen, bei der Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.
     
  3. Die in Ziff. 4.2.5 geforderten individualisierten Angaben zu den gewährten Zuwendungen, Vergütungen und Versorgungsleistungen für jedes Vorstandsmitglied werden im Vergütungsbericht nicht für jedes Vorstandsmitglied dargestellt, da die Hauptversammlung der Gesellschaft am 30. Juni 2011 beschlossen hat, dass die Angaben nach §§ 285 Nr. 9 a) S. 5-8, 315a Abs. 1 und 314 Abs. 1 Nr. 6 a) S. 5-8 HGB zu unterbleiben haben und somit eine Offenlegung der in Ziff. 4.2.5 geforderten Angaben diesen Hauptversammlungsbeschluss konterkarieren würde.
     
  4. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern liegt die Verantwortung hinsichtlich der Auswahl von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen, die das Alter bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen. Sollte ein Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglied während der Amtszeit aufgrund des Alters nicht mehr fähig sein, das Amt in angemessenem Umfang wahrzunehmen, so wird auf die Vernunft der handelnden Personen vertraut.
     
  5. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2012 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 101 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nehmen die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.
     

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 05. Dezember 2013

Prof. Thomas Bauer
Vorstandsvorsitzender

Dr. Klaus Reinhardt
Aufsichtsratsvorsitzender

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex
 

Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2011 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:
 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10% des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.
     
  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5, Ziff. 5.1.2 und Ziff. 5.4.1 wird bei der Besetzung von Führungsfunktionen, bei der Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.
     
  3. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern liegt die Verantwortung hinsichtlich der Auswahl von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen, die das Alter bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen. Sollte ein Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglied während der Amtszeit aufgrund des Alters nicht mehr fähig sein, das Amt in angemessenem Umfang wahrzunehmen, so wird auf die Vernunft der handelnden Personen vertraut.
     
  4. Der Konzernabschluss zum 31.12.2011 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 104 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nehmen die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.
     

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 06.12.2012

Prof. Thomas Bauer
Vorstandsvorsitzender

Dr. Klaus Reinhardt
Aufsichtsratsvorsitzender

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex

 

Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2010 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:

 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10% des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.
     
  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5, Ziff. 5.1.2 und Ziff. 5.4.1 wird bei der Besetzung von Führungsfunktionen, bei der Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.
     
  3. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern liegt die Verantwortung hinsichtlich der Auswahl von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen, die das Alter bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen. Sollte ein Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglied während der Amtszeit aufgrund des Alters nicht mehr fähig sein, das Amt in angemessenem Umfang wahrzunehmen, so wird auf die Vernunft der handelnden Personen vertraut.
     
  4. Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten abweichend von Ziffer 5.4.6 nur eine feste und keine erfolgsorientierte Vergütung. Mit der Festlegung einer lediglich fixen Vergütung soll der Unabhängigkeit des Aufsichtsrats Rechnung getragen werden. Dessen Überwachungsfunktion soll unabhängig von monetären Anreizen sein.
     
  5. Der Konzernabschluss zum 31.12.2010 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 105 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nehmen die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.
     

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 08.12.2011

Prof. Thomas Bauer
Vorstandsvorsitzender

Dr. Klaus Reinhardt
Aufsichtsratsvorsitzender

Erklärung gemäß § 161 Aktiengesetz des Vorstandes und des Aufsichtsrates
der BAUER Aktiengesellschaft zum Deutschen Corporate Governance Kodex

Deutscher Corporate Governance Kodex

 

Seit der letzten Entsprechenserklärung vom Dezember 2009 wurde und wird den vom Bundesministerium der Justiz im amtlichen Teil des elektronischen Bundesanzeigers jeweils bekannt gemachten Empfehlungen der "Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex" mit den nachstehend aufgeführten Ausnahmen entsprochen:

 

  1. Abweichend von Ziffer 3.8 ist ein Selbstbehalt von mindestens 10% des Schadens bis mindestens zur Höhe des Eineinhalbfachen der festen jährlichen Vergütung in Bezug auf die Aufsichtsratsmitglieder in der D&O-Versicherung nicht vereinbart. Aufgrund der maßvollen Vergütungsregelung für den Aufsichtsrat in der Satzung wird ein entsprechender Selbstbehalt für den Aufsichtsrat nicht befürwortet. Auch ohne einen entsprechenden Selbstbehalt werden die Aufsichtsratsmitglieder ihre Aufgaben verantwortungsbewusst wahrnehmen.
     
  2. Abweichend von Ziff. 4.1.5, Ziff. 5.1.2 und Ziff. 5.4.1 wird bei der Besetzung von Führungsfunktionen, bei der Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats keine angemessene Berücksichtigung bzw. Beteiligung von Frauen vorgesehen. Insbesondere wird die Einführung einer Frauenquote aus Gründen der Chancengleichheit nicht befürwortet. Die Besetzung dieser Funktionen soll unabhängig vom Geschlecht erfolgen, so dass weder das Geschlecht der Frau noch das Geschlecht des Mannes bevorzugt oder benachteiligt werden soll. Zudem soll keine Benachteiligung eines Kandidaten aus Gründen der Rasse, der ethnischen Herkunft, der Religion oder Weltanschauung erfolgen.
     
  3. Eine Altersgrenze für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder wird abweichend zu Ziffer 5.1.2 bzw. 5.4.1 nicht festgelegt. Kompetenz und Leistungsfähigkeit können nicht anhand starrer Altersgrenzen bestimmt werden. Bei der Neubestellung von Vorstands- oder Aufsichtsratsmitgliedern liegt die Verantwortung hinsichtlich der Auswahl von geeigneten Mitgliedern bei den beteiligten Personen, die das Alter bei der Beurteilung der Fähigkeiten der ausgewählten Person in ihrer Entscheidung berücksichtigen. Sollte ein Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglied während der Amtszeit aufgrund des Alters nicht mehr fähig sein, das Amt in angemessenem Umfang wahrzunehmen, so wird auf die Vernunft der handelnden Personen vertraut.
     
  4. Die Mitglieder des Aufsichtsrates erhalten abweichend von Ziffer 5.4.6 nur eine feste und keine erfolgsorientierte Vergütung. Mit der Festlegung einer lediglich fixen Vergütung soll der Unabhängigkeit des Aufsichtsrats Rechnung getragen werden. Dessen Überwachungsfunktion soll unabhängig von monetären Anreizen sein.
     
  5. Der Konzernabschluss zum 31.12.2009 war abweichend von Ziffer 7.1.2 nicht binnen 90 Tagen sondern binnen 110 Tagen nach Ende des Geschäftsjahres öffentlich zugänglich. Aufgrund der internationalen Struktur der Unternehmensgruppe nimmt die Fertigstellung und die Konsolidierung der Einzelabschlüsse erhebliche Zeit in Anspruch. Im Sinne einer gewissenhaften Rechnungslegung wird weiter an einer Verbesserung der Rechnungslegungsprozesse gearbeitet.
     

Darüber hinaus folgt die BAUER Aktiengesellschaft bereits heute weitgehend den zusätzlichen Anregungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.

 

Schrobenhausen, den 09.12.2010

Prof. Thomas Bauer
Vorstandsvorsitzender

Dr. Klaus Reinhardt
Aufsichtsratsvorsitzender